Über mich - egonfoto.at

Schon in meiner Kindheit interessierte ich mich für Fotoapparate und Fotografie und nahm oft heimlich die Kamera meines Vaters, um in unserem Garten Blumen und Insekten zu fotografieren.


Später wurde der Wunsch, einen eigenen Fotoapparat zu besitzen, immer größer. Als ich eines Tages mit meiner Freundin vor einem Schmuckgeschäft stand, wo wir unsere Verlobungsringe aussuchen wollten, (das war kurz vor meinen 19 Geburtstag  ) hatte ich nur Augen für die Auslage des Nachbarladens, in der die neuesten Kameras ausgestellt waren.

Nach einer langen Diskussion mit meiner Freundin, kaufte ich statt der Ringe meine erste Pentax. Kurze Zeit später war es mit meiner Freundin aus, aber die Pentax habe ich immer noch.


Heute ist eine meiner Lieblingsbereiche die Peoplefotografie, die wohl zu den anspruchsvollsten Bereichen zählt.


Warum ist das so?

Ein guter Fotograf im Bereich Peoplefotografie sollte zugleich Menschenkenner, Psychologe, aufmerksamer Beobachter, Lichttechniker und Künstler sein. Diese Kombination von Fähigkeiten ermöglicht es, außergewöhnliche Bilder zu schaffen, die perfekt zum Model passen und den Betrachter zum Staunen bringen.


„Egon ist kein normaler Fotograf“ sagen meine Kunden und Freunde.


Warum? Ich widme meinen Shootings weit mehr Zeit, als das institutionalisierte Fotografen tun können. Vor jedem Shooting nehme ich mir Zeit, bei einem Getränk die Leute persönlich kennenzulernen, in sie hineinzufühlen was sie sich wünschen und welche Vorstellungen sie haben. Je mehr Vertrauen und Vertrautheit dabei entsteht, umso leichter und schneller können sich die Menschen beim Fotografieren lösen und aus sich herausgehen. Nach diesen Vorgesprächen habe ich viele Fotos schon fertig im Kopf. Ideen zu Beleuchtung und Stil der Fotos werden hierbei geboren. Später tragen Stimmung, Spontaneität und Experimentierfreudigkeit der Menschen zur Umsetzung bei. Manche staunen über sich selbst, welche Fähigkeiten sie vor der Kamera entwickeln, welchen Blick sie drauf haben, was sie sich trauen.

Einige haben großen Spaß daran, mein Studiorepertoire an Kleidung, Wäsche und Accessoires anzuprobieren, damit zu experimentieren und so neue Facetten ihrer selbst kennenzulernen.

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